Selbstvertrauen – dein Schlüssel zum Erfolg

Von Published On: 27. Februar 2021Kategorien: Personal Branding, Positionierung, Uncategorized, Vertrauen

Bei der Gründung brauchst du eine gute Portion Selbstvertrauen

Mein Coach hat bei der Gründung zu mir gesagt: „Wenn du die Hosen nicht gestrichen voll hast, ist der Schritt nicht groß genug.“ Glaub mir, meine Hosen waren gestrichen voll. Ich hatte Angst und mein Umfeld war damals nicht gerade förderlich, um mir die Sorgen zu nehmen. Was, wenn es nicht klappt und ich scheitere? Was, wenn ich nach ein paar Monaten wieder aufgeben muss? Heute kann ich darüber lachen und ich bin dankbar, dass damals meine Zweifel beiseite geräumt habe. Zu einer Gründung gehört eine große Portion Vertrauen.

Du stehst vor dem Schritt in die Selbstständigkeit? Oder hast du bereits gegründet, aber irgendwie kommst du nicht richtig ins Tun? Da gibt es diese fiese, kleine Stimme in dir, die dir immer wieder Dinge sagt, wie:

  • Ich bin noch nicht soweit.
  • Ich kann das doch gar nicht.
  • Wie soll ich das alles nur schaffen?
  • Was mache ich hier nur?
  • Das wird ja nie funktionieren.
  • Was mache ich, wenn sich das Vorhaben nicht rechnet?

Selbstvertrauen – Dein Schlüssel zum Erfolg

Deine innere Stimme

Wir alle haben diese fiese innere Stimme, die zu uns spricht. Sie ist schuld daran, dass wir uns bestimmte Dinge nicht zutrauen, geplante Vorhaben dann doch nicht umsetzen, unsere Träume nicht verwirklichen. Die Resultate sind Frustration, Wut auf uns selbst, Ruhelosigkeit, und dieses Gefühl irgendwie nicht alles aus dem eigenen Leben herauszuholen. Unser Selbstvertrauen leidet und das strahlen wir auch aus. Um jedoch erfolgreich zu gründen bedarf es Vertrauen. Vertrauen in uns selbst, Vertrauen in unser Business, Vertrauen in unsere Kunden und Geschäftspartner.

Werde dir bewusst, wer da zu dir spricht

Als erstes solltest du dir darüber klar werden, woher diese kleine fiese Stimme tief in dir kommt. Denn glaube mir, sie gehört NICHT zu dir!

Aber woher kommt dann diese kritische, innere Stimme die uns sooft dazwischen funkt? Sie ist das Ergebnis all der Grundsätze, Meinungen, Regeln und Ratschläge, die uns unser Umfeld seit frühester Kindheit mitgibt. Oder meinst du ein Baby macht sich Gedanken darüber was alles passieren könnte, wenn es sich zum ersten Mal hinstellt? Hast du dir als Kind den Kopf darüber zerbrochen was geschehen könnte, wenn du auf diesen Baum kletterst oder dich aufs Fahrrad setzt? Ein Kind ist voller Selbstvertrauen, es vertraut sich selbst und seinem Können. Und wenn es doch einmal hinfällt, dann steht es wieder auf, probiert sein Vorhaben erneut oder versucht mit einem anderen Vorgehen sein Ziel zu erreichen. Ich frage mich manchmal wo dieses mutige Kind in uns geblieben ist.

Glaubenssätze aus der Vergangenheit

Eltern, Lehrer, Verwandte und Bekannte lehren uns die Verhaltensweisen, von denen sie meinen sie seien richtig und vor allem gut für uns. In vielen Fällen sind sie dies auch, denn immerhin gehören Werte wie Respekt, Ehrlichkeit und Wertschätzung dazu. Werte, ohne die eine Beziehung nicht auskommt und die wir für ein harmonisches Miteinander benötigen. Aus diesen Überzeugungen werden mit der Zeit tief verankerte Glaubenssätze, die unser Tun und somit unseren Lebensweg maßgeblich mitbestimmen.

Jedoch kann es auch vorkommen, dass sich Ängste und Befürchtungen deines Umfeldes auf dich übertragen und zu einem Glaubenssatz werden. Und diese melden sich dann in Situationen zu Wort, wenn es darum geht mutig einen ungewohnten Schritt zu gehen und etwas Neues im Leben auszuprobieren.

Think Pink

Sei dir also bewusst, dass es „erlernte“ Glaubenssätze sind, die in solchen Situationen deinem Vorankommen im Wege stehen und dich daran hindern ins Machen zu kommen. Das Gute hieran ist, dass du somit auch die Macht hast diese Glaubenssätze zu ändern. Versuche es das nächste mal, wenn sich deine fiese, innere Stimme zu Wort meldet und dir einreden möchte, dass du zu diesem Schritt noch nicht bereit bist. Halte bewusst inne und überlege dir, woher diese Denkweise kommen könnte. Welche Situationen in der Vergangenheit haben dich in diese Richtung geprägt? Wandle den Glaubenssatz in einen Positiven. Think Pink.

Wenn du die Ursache für deine negativen Gedanken kennst, kannst du dich mit klarem Menschenverstand daran machen rauszufinden, ob der Gedanke seine Berechtigung hat oder dir einfach nur im Weg steht. Frage dich hierzu:

Durch das bewusste Hinterfragen eines Glaubenssatzes, bringst du einen Prozess in Gang. Du hinterfragst deine Gedanken und prüfst sie aus Sinnhaftigkeit. Wenn dir auffällt, dass ein Gedanke weder Hand noch Fuß hat, dich von deiner persönlichen Weiterentwicklung abhält, und deine Vorhaben ausbremst oder gar zum Stillstand bringt, dann solltest du diesen Glaubenssatz über Bord werfen.

Vertraue dir selbst, dann vertrauen dir andere

Um sich selbstständig zu machen und ein eigenes Unternehmen zu gründen brauchst du Mut. Und zum Mut gehört eine Portion Selbstvertrauen. Eine schöne Methode, um dein Selbstvertrauen nachhaltig zu stärken, ist das Schreiben eines Erfolgsjournals. Hiermit meine ich eine Art Tagebuch/Notizbuch in der du dir täglich 3 bis 5 Erfolge notierst. Von kleinen Dingen, wie einem Spaziergang an der frischen Luft bis hin zu großen Erfolgen, wie dem Abschluss eines Projektes, kannst du hier einfach alles notieren.

Durch diese Routine setzt du dich bewusst mit positiven Dingen in deinem Leben auseinander, du gibst dir täglich einen Klopfer auf die Schulter und signalisiert dir so, dass du toll bist so wie du bist und indem was du tust. Du wirst sehen, dass du ganz automatisch ein Auge für Erfolge entwickelst und so manche Entscheidung aus einem anderen Blickwinkel betrachtest. Plötzlich schrumpfen große Mauern aus Herausforderungen und Hürden zu kleinen, leicht überwindbaren Steinen zusammen.

„Selbstvertrauen hat, wer sich selbst viel zutraut.“

Dein Selbstvertrauen wächst wie von alleine und das wirst du auch ausstrahlen. Nichts überzeugt deine Kunden mehr von dir, als wenn du ihnen voller Selbstvertrauen und innerer Ruhe signalisierst, dass du sie verstehst, ihre Bedürfnisse kennst und eine Lösung für ihre Probleme bereithältst. Sie fassen Vertrauen zu dir und deinem Business und beide Seiten werden mit einer erfolgreichen Geschäftsbeziehung belohnt.

Selbstvertrauen und das richtige Mindset sind also entscheidend für deinen Weg in eine erfolgreiche Selbstständigkeit. Hierfür möchte ich dir ein paar Gedanken mit auf den Weg geben:

Fruchtige Gedanken für deinen blühenden Geist

DEIN WARUM

Warum tue ich das? Was ist meine Vision dahinter?

DEIN WOHIN

Was sind meine Ziele (nicht die Ziele der anderen)? Welche Schritte möchte ich als nächstes in Angriff nehmen?

DEIN WER

Wer bringt mich weiter? Wer kann mich auf meinem Weg unterstützen? Mit wem kann ich eine Kooperation eingehen? Wer hemmt mich in meinem Vorankommen? Wer raubt mir durch Negativität meine Energie?

DEIN WEG

In welchem Bereich möchte ich mich weiterentwickeln? Welche Mittel kann ich hierfür nutzen (Workshops, Mastermind-Gruppen, Literatur,…)? Mit wem kann ich mich vernetzen? Von wem kann ich lernen? Wer ist bereits an dem Punkt, an den ich auch gelangen möchte?

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